Hochbeet aus dem Naturstein Schiefer "Camelot"

Hochbeet aus dem Naturstein Schiefer "Camelot"

Hochbeete schonen den Rücken und sehen mit Naturstein angelegt sehr schön aus

Author: Hannes Huber/Dienstag, 25. Februar 2014/Categories: Mauersteine

Rate this article:
4.7

Ein Hochbeet aus Schiefer Naturstein schont den Rücken, man erreicht -  im Vergleich zu einem Flachbeet - höhere Temperaturen (besseren Ertrag). Was der Gesundheit des Menschen nützt, ist andererseits abträglich für vielfältiges, gefräßiges Getier, welches es jetzt schwerer hat, sein Ziel zu erreichen. Nebenbei sieht ein Hochbeet mit Schiefer Mauersteinen sehr schön aus und ist im Gegensatz zu Holz von Dauer. Hochbeete werden, je nach Bepflanzung, bis zu 1 m hoch errichtet. Ein besonders attraktiver Mauerstein für ein Hochbeet ist der Schiefer "Camelot". Mit seiner grau-blau-anthrazitfarbenen Farbgebung passt der Mauerstein hervorragend in moderne Gärten. In ländlicher Umgebung punktet der Schiefer "Camelot" durch seine rauhe, naturbelassene Oberfläche. Der Mauerstein "Camelot" hat unterschiedliche Längen und variiert sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe von ca. 6 bis 14 cm. Die Tiefe des Mauersteins ist maßgeblich für die Stabilität einer Trockenmauer. Da die Tiefe des Mauersteins "Camelot" nicht sehr groß ist, muss er entweder durch Betonsteine oder durch Mörtel im unsichtbaren, rückwärtigen Teil der Mauer unterstützt werden. Wenn man beim Mauerbau besonders darauf achtet, dass kein Mörtel in der Ansicht der Mauer zu sehen ist, dann wirkt das Hochbeet als wäre es mit einer Trockenmauer errichtet.

 
Print
0Upvote 0Downvote

Number of views (17505)/Comments (0)

Please login or register to post comments.

Theme picker

  • Steinbruch & Natursteinwerk Huber

    Inhaber: Hannes Huber
    Steinmetzmeister & Steintechniker
    Biberstraße 22
    DE-83098 Brannenburg
  • Telefon:
    +49/(0)8034/1831
    Fax:
    +49/(0)8034/8051
  • Öffnungszeiten: (Anmeldung empfohlen)
    Montag - Freitag:
    Montag - Mittwoch:
    Donnerstag:
  • Copyright: Steinbruch Huber, 2021